Forschungsbereich Gesundheitskommunikation

Der Lehrbereich Rossmann beschäftigt sich mit den sozialpsychologischen und sozialen Hintergründen sowie Folgen interpersonaler, öffentlicher und digitaler Kommunikation und wendet diese insbesondere auf Gesundheits-, Risiko- und Wissenschaftskommunikation an.

Forschungsschwerpunkte:
Gesundheitskommunikation • Wissenschafts-, Risiko- und Krisenkommunikation • Rezeptions- und Wirkungsforschung

Informationen

Der Lehrbereich Rossmann beschäftigt sich mit den sozialpsychologischen und sozialen Hintergründen sowie Folgen interpersonaler, öffentlicher und digitaler Kommunikation und wendet diese insbesondere auf Fragen der Gesundheits-, Risiko- und Wissenschaftskommunikation an. Zentrale Fragestellungen beziehen sich auf mediale Berichterstattung über Gesundheit und Krankheit, gesundheitsbezogenes Informations- und Kommunikationsverhalten, intendierte und nicht-intendierte Wirkungen medialer Botschaften auf gesundheitsbezogene Kognitionen, Emotionen und Verhaltensweisen, strategische Gesundheits- und Wissenschaftskommunikation (z. B. evidenzbasierte Kampagnenforschung, Persuasionsforschung), Krisenkommunikation sowie eHealth und mHealth. Das Spektrum an Gesundheits- und Risikothemen reicht von körperlicher Aktivität, chronischen Erkrankungen, Impfungen, Covid-19 bis hin zu Planetarer Gesundheit, Frauengesundheit und mentaler Gesundheit. Diese Themen werden mit vielfältigen methodischen Herangehensweisen (qualitativ, quantitativ und mixed methods), unterschiedlichen Methoden der Datenerhebung (v. a. Systematic Reviews, Inhaltsanalysen, Befragungen) und Erhebungsdesigns (experimentell und nicht-experimentell, Querschnitt- und Längssschnittstudien) untersucht.

Forschungsprojekte

DISELMA untersucht die Rolle digitaler Medien im Selbstmanagement chronischer Krankheiten auf individueller, interpersonaler, organisatorischer und gesellschaftlicher Ebene. Sechs Teilprojekte an fünf Institutionen analysieren Nutzung und Wirkung, die Bedeutung von Aushandlungsprozessen zwischen Ärzt:innen und Patient:innen sowie Betroffenen und deren Peers, organisationale Einflüsse sowie die Darstellung chronischer Erkrankungen und ihres digitalen Selbstmanagements in massenmedialen und sozialen Medien. Durch die Integration dieser Projekte und die Anwendung innovativer Methoden und Forschungsdesigns sollen theoretische Bezüge zwischen den verschiedenen Ebenen spezifiziert und über den konkreten Anwendungsbereich hinaus fruchtbar gemacht werden. Darüber hinaus sollen die Erkenntnisse dazu beitragen, Individuen zu einem gesünderen Leben zu verhelfen und sie darin zu bestärken, mit ihren Krankheiten besser umzugehen.

Weitere Informationen zu dem Projekt und dem Study Protocol.

Laufzeit: 12/2023 – 11/2027

Leitung: Prof. Dr. Constanze Rossmann

Externe Partner:innen: Technische Universität Chemnitz, Universität Bielefeld, Universität Münster, Freie Universität Berlin

Gefördert Durch: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Das Teilprojekt Wirkung der DFG-Forschungsgruppe DISELMA zielt darauf ab, die Wirkung von mHealth systematisch zu erfassen, Nutzungsmuster kontinuierlicher Anwendung zu identifizieren und den Einfluss des mobilen Managements chronischer Krankheiten auf kognitive, behaviorale und gesundheitliche Outcomes – einschließlich reziproker Effekte und wahrgenommener sozialer Einflüsse – zu untersuchen.

Weitere Informationen über das DISELMA Projekt.

Laufzeit: 12/2023 – 11/2027

Leitung: Prof. Dr. Constanze Rossmann

Externe Partner:innen: Technische Universität Chemnitz, Universität Bielefeld, Universität Münster, Frei Universität Berlin

Gefördert Durch: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Wie handeln Ärzt:innen und Patient:innen im Zeitverlauf zusammen, um digitale Medien zum Selbstmanagement chronischer Krankheiten einzusetzen? Welche Faktoren limitieren oder unterstützen den Einsatz digitaler Medien für das Selbstmanagement? Diesen Fragen widmet sich das Teilprojekt, indem es teilnehmende Beobachtungen während medizinischer Konsultationen sowie Interviews (in zwei Wellen) mit Ärzt:innen-Patient:innen-Dyaden durchführt.

Weitere Informationen zu dem DISELMA Projekt.

Laufzeit: 12/2023 – 12/2027

Leitung: PD Dr. Claudia Riesmeyer

Externe Partner:innen: Technische Universität Chemnitz, Universität Bielefeld, Universität Münster, Frei Universität Berlin

Gefördert Durch: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Das Munich Science Communication Lab (MSCL) entwickelt evidenzbasierte, ethische Strategien der Wissenschaftskommunikation, um den öffentlichen Diskurs und die Beteiligung zu stärken, zunächst mit Schwerpunkt auf dem Thema Planetary Health. Langfristig verfolgt das MSCL das Ziel, Werkzeuge zur Kommunikation komplexer, sogenannter „wicked problems“ zu entwickeln und bereitzustellen.

Weitere Informationen zu dem Projekt MSCL.

Laufzeit: 12/2021 – 03/2027

Leitung: Dr. Julia Serong, Dr. Bernhard Goodwin

Externe Partner:innen: Deutsches Museum, BIOTOPIA Naturkundemuseum Bayern, Helmholtz Munich, TUM, Kulturreferat der Landeshauptstadt München, Deutsche Journalistenschule, Planetary Health Alliance, KLUG (Deutsche Allianz für Klimawandel und Gesundheit), Global Health Institute (University of Wisconsin-Madison), Mediaschool Bayern

Gefördert Durch: Volkswagen Stiftung

Generative KI-Chatbots werden zu einer zunehmend wichtigen Quelle der Gesundheitsinformation. Doch wie „gut“ und hilfreich sind die generierten Informationen eigentlich für die Nutzer:innen? BIAS-AI widmet sich dieser Frage, in dem es sich zwei Formen von systematischen Verzerrungen zuwendet: (1) Algorithmischer Bias (v.a. Rassismus, Sexismus) und (2) Confirmation Bias in der Mensch-Computer-Interaktion.

Laufzeit: 07/2026 – 06/2029

Leitung: Dr. Anne Reinhardt

Gefördert Durch: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Das Projekt untersucht, wie Menschen generative KI wie ChatGPT & Co. als Quelle für Gesundheitsinformationen wahrnehmen und welche Faktoren ihre Nutzungsabsicht und ihr Vertrauen beeinflussen. Es handelt sich hierbei um ein internationales Konsortium mit Projektpartnern der Universitäten Wien, Belgrad, Aarhus und Paris.

Laufzeit: : 01/2024 – 12/2024

Leitung: Prof. Dr. Jörg Matthes (Universität Wien), Dr. Anne Reinhardt

Externe Partner:innen: Universitäten Wien, Belgrad, Aarhus und Paris

Gefördert Durch: Circle U.

Das Projekt gibt Einblicke in die Welt der TikTok-Challenges. Die aktuelle Studie von Dr. Lara Kobilke und Dr. Antonia Markiewitz nimmt die rasante Verbreitung und die Auswirkungen des Online-Phänomens unter die Lupe, speziell mit Blick auf die Altersgruppe 10 bis 16 Jahre.

Weitere Informationen zu dem Projekt: Bericht TikTok Challenges

Laufzeit: 06/2023 – 02/2024

Leitung: Dr. Lara Kobilke, Dr. Antonia Markiewitz

Gefördert Durch: Landesanstalt für Medien NRW

Die Medienberichterstattung über die Debatte um eine COVID-19-Impfpflicht in Deutschland könnte die öffentliche Akzeptanz der Maßnahme beeinflusst haben. Die Analyse der Berichterstattung zusammen mit Daten zur Akzeptanz liefert wertvolle Hinweise für zukünftige Gesundheitskrisen

Laufzeit: 01/2022 - 12/2022

Leitung des Verbundprojekts: Nora Katharina Schmid-Küpke (RKI), Ole Wichmann (RKI)

Leitung des Teilprojekts: Prof. Dr. Constanze Rossmann, Prof. Dr. Carsten Reinemann

Externe Partner:innen: Robert Koch-Institut (RKI), Universität Erfurt

Gefördert Durch: Bundesministerium für Gesundheit (BMG)

Das Forschungsprojekt beschäftigt sich mit dem Potenzial mobiler Medien für das Informations- und Präventionsverhalten im Kontext von Kinderunfällen aus der Perspektive von Eltern, pädagogischem und medizinischem Personal sowie Intermediären in der Gesundheitsversorgung.

Laufzeit: 12/2019 – 12/2022

Leitung: Prof. Dr. Constanze Rossmann, Prof. Dr. Doreen Reifegerste (Universität Bielefeld), Dr. Paula Stehr

Externe Partner:innen: Universität Bielefeld

Gefördert Durch: Universität Bielefeld, Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

In dem vom Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit geförderten Projekt entwickelten wir auf Basis eines Multimethod-Ansatzes eine evidenzbasierte COVID-19-Kommunikationsstrategie für Jugendliche und junge Erwachsene in Deutschland.

Weitere Informationen zu dem Projekt: Projektbericht Pandemiemuedigkeit

Laufzeit: 11/2020 – 05/2021

Leitung: Prof. Dr. Constanze Rossmann

Externe Partner:innen: Dr. Winja Weber

Gefördert Durch: : Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG, ehemals BZgA)

Qualifikationsarbeiten

Das Promotionsprojekt beschäftigt sich mit Frames in der Gesundheitskommunikation, die nicht nur aus Text- oder Bildelementen bestehen, sondern sich aus mehreren Modalitäten (z. B. Bild- und Textelementen) zusammensetzen, also multimodal sind. Innerhalb des Projekts wird einerseits die konzeptionelle Frage bearbeitet, was einen multimodalen Frame in der Gesundheitskommunikation auszeichnet. Darüber hinaus werden multimodale Medienframes in gesundheitsbezogenen Medieninhalten empirisch identifiziert und deren Wirkung auf Rezipierende untersucht.

Bearbeitung: Mara Berlekamp, M.A.

Betreuung: Prof. Dr. Constanze Rossmann, Prof. Dr. Lars Guenther

Das Promotionsprojekt untersucht die Akzeptanz digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) von Ärzt:innen und Patient:innen sowie die damit verbundene Arzt-Patienten-Kommunikation. Im Rahmen qualitativer Interviews mit beiden Gruppen wurden bisherige Erfahrungen, Potenziale und Barrieren der Verschreibung und Nutzung von DiGA beleuchtet sowie kommunikative Abläufe und mögliche Auswirkungen auf die Arzt-Patienten-Beziehung thematisiert.

Bearbeitung: Lyn Ermel, M.A.

Betreuung: Prof. Dr. Constanze Rossmann, PD Dr. Claudia Riesmeyer

Das Promotionsprojekt untersucht konstruktive Elemente im Klima- und Umweltjournalismus auf Basis von fear und hope appeal theory. In Online-Experimenten werden die Effekte zentraler konstruktiver Elemente, wie Lösungs- und Zukunftsorientierung, auf kognitiver, affektiver und konativer Ebene analysiert. Ergänzend wird in einer qualitativen Komponente auch die Wahrnehmung und Bewertung konstruktiver Elemente durch Rezipierende untersucht.
Die Dissertation entsteht im Rahmen des Munich Science Communication Labs.

Bearbeitung: Anna Gaul, M.A.

Betreuung: Prof. Dr. Constanze Rossmann, Prof. Dr. Lars Guenther

Was geschieht in einer zunehmend digitalisierten Welt, wenn Menschen mit Diabetes nur eingeschränkten oder gar keinen Zugang zu digitalen Medien haben – wie es etwa im geschlossenen Strafvollzug der Fall ist? Das Dissertationsprojekt geht dieser Frage mittels eines qualitativen Forschungsansatzes nach. Es werden Teilnehmende Beobachtungen der medizinischen Konsultationen innerhalb und außerhalb des Strafvollzuges sowie leitfadengestützte Interviews mit (Gefängnis-) Ärzt:innen und (inhaftierten) Diabetespatienten geführt. Im Fokus steht dabei, wie (digitale) Medien für das Diabetes-Selbstmanagement innerhalb und außerhalb des Strafvollzugs eingesetzt und genutzt werden können. Darüber hinaus untersucht die Arbeit die Zusammenhänge zwischen (digitalen) Selbstmanagementpraktiken und der Arzt-Patienten-Beziehung.

Die Dissertation entsteht im Rahmen der DFG-Forschungsgruppe DISELMA.

Bearbeitung: Rebecca Kammerer, M.A.

Betreuung: Prof. Dr. Constanze Rossmann, PD Dr. habil Claudia Riesmeyer

Diese Arbeit untersucht, wie Anonymität Kommunikation und Verhalten im Kontext sozialer Netzwerke im Tor-Netzwerk prägt. Sie konzeptualisiert Anonymität als ein multidimensionales Konstrukt und entwickelt einen theoretischen Rahmen, der sowohl soziale als auch technische Dimensionen von Anonymität integriert. Dabei wird das Tor-Netzwerk als zentrale Infrastruktur für anonyme soziale Interaktion in Darknet-Umgebungen verortet. Insbesondere wird analysiert, wie Anonymität das Nutzerverhalten beeinflusst, mit besonderem Fokus auf den Online-Disinhibitionseffekt.

Bearbeitung: Alexandra Lux

Betreuung: Sabine Trepte (Universität Hohenheim), Michael Scharkow (Universität Mainz)

Mentorat: Tobias Dienlin (Universität Zürich)

Das kumulative Habilitationsprojekt untersucht Vertrauen in KI-generierte Informationen mit einem besonderen Fokus aus den Gesundheitskontext. Es wird konzeptionell geklärt, was „Vertrauen“ in diesem Bereich überhaupt bedeutet und wie es valide gemessen werden kann. Zudem werden zentrale Einflussfaktoren auf Vertrauen in KI-generierte Gesundheitsinformationen identifiziert und die Vertrauenswürdigkeit der Informationen selbst geprüft (insbesondere im Hinblick auf systematische Verzerrungen). Insgesamt zielt die Habilitation darauf ab, ein vertieftes Verständnis für das Spannungsverhältnis von entgegengebrachtem Vertrauen und tatsächlicher Vertrauenswürdigkeit im Kontext KI-generierter Informationen zu schaffen.

Bearbeitung: Dr. Anne Reinhardt

Fachmentorat: Prof. Dr. Constanze Rossmann, Prof. Dr. Ruth Wendt, Prof. Dr. Jörg Matthes (Universität Wien)

Ziel des Dissertationsprojekts ist es, über kurzfristige Nutzung hinauszugehen und die motivationalen Mechanismen zu verstehen, die kontinuierliche Nutzung und längerfristige gesundheitliche Effekte im Selbstmanagement erklären. Auf Basis einer vierwelligen Panelbefragung (Teilprojekt „Effekte“, Forschungsgruppe DISELMA) wird untersucht, welche mHealth-Nutzungsmuster sich im Zeitverlauf identifizieren lassen und welche (reziproken) Effekte sich daraus im Selbstmanagement ergeben.
Die Dissertation entsteht im Rahmen der DFG-Forschungsgruppe DISELMA

Bearbeitung: Nariman Sawalha, M.A.

Betreuung: Prof. Dr. Constanze Rossmann, Prof. Dr. Veronika Karnowski (TU Chemnitz)

Das kumulative Habilitationsprojekt stellt die Frage, was es für die medienvermittelte, öffentliche Kommunikation zu Gesundheits- und Umweltthemen bedeutet, dass der Mensch ein soziales Wesen ist. Dies kann sich etwa im Inhalt ausdrücken, wenn dieser personenzentriert ist oder soziale Ursachen und Folgen von Handlungen in Botschaften hervorgehoben werden. Gleichermaßen können mögliche Medieneffekte auch durch soziale Einflüsse wie die Wahrnehmung sozialer Normen oder Empathie mit betroffenen Personen erklärt werden. Diese sozialen Gestaltungsmerkmale und Wirkmechanismen werden im Rahmen des Habilitationsprojekt auf der Basis von Literaturübersichten, Nutzungs- und Wirkungsstudien herausgearbeitet.

Bearbeitung: Dr. Paula Stehr

Fachmentorat: Prof. Dr. Constanze Rossmann, Prof. Dr. Diana Rieger, Prof. Dr. Andreas Fahr (Université de Fribourg)

Team Forschungsbereich Rossmann

Prof. Dr. Constanze Rossmann

Professorin, Institutsdirektorin

Gesundheitskommunikation • Krisenkommunikation • Wissenschaftskommunikation

Elisabeth Dersch
Elisabeth Dersch, M.A.

Sekretariat

Mara Berlekamp
Mara Berlekamp, M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Gesundheitskommunikation • Multimodales Framing • Responsibility Framing

Lyn Ermel
Lyn Ermel, M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Gesundheitskommunikation • Akzeptanz digitaler Gesundheitstechnologien • Arzt-Patienten-Kommunikation

Antonia Markiewitz
Dr. Antonia Markiewitz

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Gesundheitskommunikation (Mental Health • Suizidalitätsforschung • Social Media & Kinder/Jugendliche) • Journalismusforschung

Dr. Anne Reinhardt

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Evidenzbasierte Interventionsplanung • Medienpsychologie • Frauengesundheit

Nariman Sawalha, M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Gesundheitskommunikation • mHealth • Selbstmanagement

Julia Serong
Dr. Julia Serong

Research Director Munich Science Communication Lab

Wissenschaftskommunikation • Medienqualität • Öffentlichkeitstheorie

Dr. Paula Stehr

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Gesundheitskommunikation • Umweltkommunikation • Wissenschaftskommunikation • Digitale Kommunikation

Anna Gaul, M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Wissenschaftskommunikation • Planetary Health • Konstruktiver Journalismus

Rebecca Kammerer
Rebecca Kammerer, M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Gesundheitskommunikation • Soziologie der (Gefängnis-)Medizin • Rollen(-konflikte)